Google Web Fonts im Einsatz
Jetzt sind in
German American Law Journal Google Web Fonts im Einsatz. Die Experten versehen sie mit Kritik, doch bieten die Fonts die Hoffnung, dass die Schrifttypen auf allen Geräten einigermaßen gleich aussehen.
Der Font am Eingang heißt
Yiggivoo und ist verzerrt. Unverzerrt ist er bemerkenswert sauber und gestylt.
Peter Wiegel, der Künstler, gestattete mir die Verwendung und Verzerrung, doch ist das komprimierte Bild misslungen. Ich hoffe, es bald zu ersetzen. Der Font wäre auch eine empfehlenswerte Ergäzung der Google Web Fonts.
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GALJ auf iPhone: 4fon.com
Auf dem iPhone-Rechner ist die
Smartphone-Fassung des German American Law Journal am praktischsten:
http://4fon.com.
Für die Verwaltung des GALJ-Servers eignet sich das iPhone nicht so sehr wie das Nokia N770. Mit der Aktivierung der PC-Fähigkeiten des iPhone-Gerätes und der Nutzung des mit dem AppStore von Apple konkurrierenden
Cydia-Angebotes kann man nützliche Programme installieren, die das Telefon auch für Remote Server Admin-Aufgaben erträglich machen.
Allerdings muss der Kunde die Sabotage von Apple fürchten, mit der der Konzern - wohl rechtswidrig - die Konkurrenz vom Gerät schubsen will. Mit den Nokia-Geräten ist man als Admin daher besser bedient.
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Cookies in Windows 7
Was man als Linux- und Unixbenutzer in Firefox nicht sieht, fällt mit Firefox under Windows auf: Auch die German American Law Journal-Seiten setzen Cookies, sagt Firefox. Die Inhalt der Cookies verweist nicht auf das GALJ. Vermutlich stammen sie von verwandten Skripten und Hilfesmodulen. Das ist ärgerlich, wenn man Wert darauf legt, Besucher nicht mit Cookies zu belästigen.
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ENom DNS Down?
Da glaubt man, alle technischen Probleme der elektronischen Welt seien gelöst, und als nächstes könnte man sich der
biochemischen Computerrechtswelt zuwenden, fällt das
DNS-System bei ENom aus. So sieht es jedenfalls nach ersten Prüfungen (Server an, nix traceroute, über IP erreichbar, auch ENom unerreichbar) und frischen Kommentaren im Internet aus. Das ist nicht das erste Mal. ENom ist gut, was den Service für Domaininhaber angeht. Sinnvolles Managementsystem und nicht soviel Reklame und Umständlichkeiten wie Godaddy. Aber 2005, 2007, 2009 DNS-Ausfälle - es wird höchste Zeit, das ENom das in den Griff bekommt. Anwalt.us, GALJ.info, Recht.us gehen nicht; EmbassyLaw.com und
4fon.com mit der Smartphoneversion von US-Recht auf Deutsch zum Glück doch - über einen anderen Domainprovider. -- Nach nicht mehr als zwei Stunden ist das Problem behoben. Der DNS-Dienst geht wieder, zumindest teilweise.
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Wie habe ich denn das verdient?
Azaharbebe1969 schreibt mir:
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Klicken soll ich auf
http://snipurl.com/2aj..., um mein Geschenk zu erhalten. Ein Geschenk der Danaer vielleicht? So neugierig bin ich nicht, und für Geschenke gibt es keinen Anlass.
Verfasser:

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Da weiß man, was man hat
Wer traut schon Software ohne Quellkode? Jedenfalls für die Kanzlei, wenn man die Programmierer oder Eigentümer der Schmiede nicht kennt oder von ihrer Zuverlässigkeit überzeugt ist? Viele IT-Mandanten bauen zu Recht auf den Kontakt mit den Kunden und schaffen sich Vertrauen, das Kunden dann auch ihrer Software entgegenbringen.
Die Lücken im akzeptablen Angebot füllt der Verfasser seit Jahren mit eigenen Werken. Schwachstellen kann er sich selbst zuschreiben oder ausmerzen; Trojaner gibt es nicht. Doch sein Lieblings-OS ist tot, und seine Windows-Anwendungen lagen brach, weil er diesem OS noch weniger denn je traut und es beruflich nicht mehr anrührt.
Da freut es, dass das mit Google Picasa installierte
Wine echt gut geworden ist. Aus Neugier, Jux und Dollerei und mit
VirtualBox im Hinterkopf auf eine alte
.exe geklickt, und - oh Wunder - hervor kommt ein altes Verschlüsselungsprogramm. Ob Twofish, Rijndael oder Blowfish, alles klappt auch im *n*x-System.
Der interne Aufruf anderer Programme zaubert die OS-eigenen Werke herbei - wie unter Windows, nur eben kein Windows. Klasse. Zahlreiche Eigenwerke laufen ebenso problemlos. Das langignorierte
Wine ist besser als erwartet geworden. Auch das
LAWgistic-Kanzleisystem läuft mit
Wine und
OpenOffice. Gute Gründe, die Kollegen wieder einmal zu animieren, ein sichereres Betriebssystem in der Kanzlei zu versuchen.
Verfasser:
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Sie möchten den Text?
Wer den Text des German American Law Journal auf die Kanzleiwebseite oder eine sonstige Webseite aufnehmen möchte, muss nachfragen. Klauen geht nicht.
Verfasser:
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Trackbacks
Trackbacks sind eine feine Sache, aber wie sie funktionieren, habe ich immer noch nicht begriffen. Schon als ich vor 5 Jahren die ersten Trackbacks sah und die Diskussion von Blosxom-Plugin-Schreibern verfolgte, war mir nicht klar, wer wem wie das URL versetzen soll. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Warum schnappt sich nicht jedes Blog einfach die ankommenden Verknüpfungen? Das ging doch schließlich ganz gut mit den
Referrern. Die waren auch mal eine gute Sache bis die Spammer kamen und Referrerlisten den Garaus machten.
Verfasser:
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Warum ich PHP nicht mag
Im
error.log findet sich Komisches. Ein URL soll hiermit ersetzt werden: http://mjfschcomputers.zapto.org/mechanics/calendar/webcalendar-1.0.4/tools/test.txt.
wget holt damit dies:
/\/\/\ Response CMD /\/\/\
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